Hörnle: Frau fühlt sich von Drohne belästigt

Nachdem sich Frau Bork durch eine Drohne gestört fühlte, denkt man darüber nach, diese im Bade- und Freizeitbereich zu verbieten.

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Ferngläser sind out, auch eine Drohne kann beobachten

Hörnle ist ein Ort der Ruhe und bietet sehr viel Erholung. Frau Bork wollte sich ebenfalls entspannen, allerdings kam es zu einer kleinen Unannehmlichkeit. Während die Dame auf der Terrasse saß, postierte sich vor Ihrer Terrasse eine Drohne. Diese verbrachte eine längere Zeit vor der Terrasse. Als die Piloten ausfindig gemacht wurden, hatte sich Frau Bork vergewissert, ob Sie gefilmt wurde.

Laut den beiden Männern wurde nichts gefilmt. Aus Unsicherheit wandte sich Frau Bork an die Polizei, allerdings konnte man Ihr hier nicht weiterhelfen.

Ähnliche Fälle bereits bekannt

Nicht nur in Hörnle kam es zu so einer Beschwerde, sondern auch in anderen Städten. Immer mehr Bewohner und Gäste fühlen sich von den Drohnen beobachtet. Ein Außenstehender kann nicht beurteilen, ob die Kamera aktiv ist oder nicht.

In Hörnle wird darüber nachgedacht ein Flugverbot für den Bade- und Freizeitbereich aussprechen. Hierzu soll z. B. die Badeordnung dementsprechend angepasst werden.

Unsere Meinung: Auch wenn die Drohnen mit sehr guten Kameras ausgestattet sind, dürfen keine fremden Personen „beschattet“ werden. Ein Flugverbot in solchen Bereichen ist begründet und nicht verkehrt. Jeder Mensch hat das Recht auf seine Privatsphäre. Es gibt auch viele schöne Orte in der Natur, welche mit einer Drohne auf Bild oder Video festgehalten werden können.

Quelle

Foto von günther gumhold  / pixelio.de

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